Gesetze 2026: Was sich für nachhaltige Marken im E-Commerce ändert

Inhaltsverzeichnis
Warum diese Gesetze eine riesige Chance für ehrliche Marken sind
Das Jahr 2026 markiert einen Wendepunkt im E-Commerce – besonders für Marken, die Nachhaltigkeit nicht nur als Marketing-Buzzword verstehen, sondern als festen Kern ihrer Identität. Eine Flut neuer EU-Verordnungen und Gesetze rollt auf uns zu, die von Greenwashing-Regeln über Lieferkettentransparenz bis hin zum digitalen Produktpass reichen. Für viele mag das nach Bürokratie, Aufwand und Abmahnrisiken klingen. Doch bei genauerem Hinsehen wird klar: Hier entsteht ein neues, faireres Spielfeld, auf dem authentische und verantwortungsvolle Marken endlich ihre Stärken voll ausspielen können.
Wir bei Better Now sehen diese Entwicklung als eine riesige Chance. Die neuen Regelungen zwingen alle Marktteilnehmer zu mehr Transparenz und Ehrlichkeit. Genau das, was nachhaltige Marken seit Jahren fordern und praktizieren. Für dich bedeutet das: Dein Engagement für bessere Produkte, faire Lieferketten und ehrliche Kommunikation wird nicht nur sichtbarer, sondern auch rechtlich messbar und damit zu einem echten Wettbewerbsvorteil. In diesem Artikel brechen wir die wichtigsten Gesetzesänderungen für dich herunter und zeigen dir, was sie konkret für dein Marketing, deine Produkte und deine Strategie bedeuten.
1. Green Claims & EmpCo-Richtlinie: Das Ende des Greenwashings
Ab dem 26. bzw. 27. September 2026 wird die Kommunikation von Nachhaltigkeit radikal verändert. Die Green Claims Direktive und die eng damit verknüpfte EmpCo-Richtlinie (Empowering Consumers for the Green Transition) schieben dem vagen und oft irreführenden Werben mit Umweltversprechen einen Riegel vor. Ziel ist es, Verbraucher zu stärken und Greenwashing aktiv zu bekämpfen.
Für nachhaltige Marken ist das eine fantastische Nachricht. Jahrelang musstest du mit ansehen, wie Konkurrenten sich mit schwammigen Begriffen wie „umweltfreundlich“ oder „grün“ schmückten, ohne dafür Belege liefern zu müssen. Diese Zeit ist vorbei. Echte Nachhaltigkeitsleistungen werden nun zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal, das nicht länger in der Masse generischer Werbebotschaften untergeht.
1.1 Was bedeuten die neuen Regeln für dein Marketing?
Konkret bedeutet das: Jede umweltbezogene Aussage, die du über deine Marke oder deine Produkte triffst, muss wissenschaftlich fundiert, nachvollziehbar und überprüfbar sein. Allgemeine Aussagen wie „nachhaltig“, „klimaneutral“ oder „ressourcenschonend“ sind ohne eine detaillierte, öffentliche Dokumentation, die den gesamten Produktlebenszyklus berücksichtigt, schlichtweg verboten. Du darfst also nicht mehr einen kleinen positiven Aspekt (z. B. eine recycelte Verpackung) auf das gesamte Produkt übertragen und es als „umweltfreundlich“ bezeichnen.
Die Chance für dich liegt darin, deine bisherigen Anstrengungen transparent zu machen. Nutze deine Produktseiten, deinen Blog und deine Social-Media-Kanäle, um die Geschichten hinter deinen Materialien, Produktionsprozessen und Lieferketten zu erzählen. Zeige die Zertifikate, die Daten und die Fakten, die deine Claims untermauern. So baust du nicht nur Vertrauen auf, sondern schaffst auch eine Markenerzählung, die weit über oberflächliche Werbebotschaften hinausgeht und von deiner Zielgruppe honoriert wird.
1.2 Die Gefahr und Chance von Nachhaltigkeitssiegeln
Auch bei Siegeln und Labels wird aufgeräumt. Zukünftig dürfen nur noch solche verwendet werden, die auf einem offiziellen Zertifizierungssystem basieren oder von staatlichen Stellen eingeführt wurden. Private, selbst erstellte Fantasie-Labels, die Seriosität nur vortäuschen (z. B. ein grünes Blatt mit der Aufschrift „Eco-Friendly Approved“), sind damit passé. Das erhöht die Glaubwürdigkeit der verbleibenden Siegel enorm.
Für dich bedeutet das, deine bestehenden Siegel zu überprüfen und deine Kommunikationsstrategie anzupassen. Anstatt dich auf eine Flut von Icons zu verlassen, konzentriere dich auf die aussagekräftigsten, unabhängig geprüften Zertifikate, die du besitzt. Erkläre deinen Kund*innen, was diese Siegel bedeuten, welche Kriterien dahinterstehen und warum sie ein echter Beleg für deine Nachhaltigkeitsbemühungen sind. Weniger ist hier oft mehr – aber dafür klarer, glaubwürdiger und rechtssicherer.
2. Digitaler Produktpass & Ökodesign-Verordnung: Die gläserne Wertschöpfungskette
Eine der größten Revolutionen steht uns mit dem Digitalen Produktpass (DPP) bevor, der schrittweise ab 2027 eingeführt wird. Als Teil der neuen Ökodesign-Verordnung soll er umfassende Transparenz über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts schaffen. Anfangen wird es bei besonders ressourcenintensiven Kategorien wie Textilien, Möbeln und Elektronik – also genau den Bereichen, in denen viele nachhaltige Marken aktiv sind.
Der DPP ist im Grunde ein digitaler Zwilling deines Produkts, der per QR-Code oder einem anderen Datenträger auf der Verpackung oder dem Produkt selbst abrufbar ist. Er enthält Informationen über Herkunft der Materialien, Reparierbarkeit, CO₂-Fußabdruck, Recyclingfähigkeit und Ersatzteilverfügbarkeit. Was für konventionelle Hersteller ein Albtraum an Offenlegungspflichten ist, ist für dich die perfekte Bühne.
2.1 Deine Chance: Transparenz als Verkaufsargument
Der Digitale Produktpass ist weit mehr als eine reine Pflichterfüllung. Er ist ein mächtiges Storytelling-Tool. Du kannst ihn nutzen, um deine Werte direkt am Produkt zu kommunizieren. Erzähle die Geschichte deiner Lieferkette: vom Bio-Baumwollfeld in Indien über die faire Näherei in Portugal bis zum klimaneutralen Versand aus deinem Lager. Mache die Langlebigkeit und Reparierbarkeit deiner Produkte sichtbar und beweise, dass du über den reinen Verkauf hinausdenkst.
Stell dir vor, deine Kund*innen scannen den Code auf einem T-Shirt und sehen nicht nur, dass es aus Bio-Baumwolle besteht, sondern auch, wie viel Wasser bei der Herstellung im Vergleich zu einem konventionellen Shirt gespart wurde. Sie erfahren, wo sie es reparieren lassen können oder wie es am Ende seines Lebenszyklus korrekt recycelt wird. Diese Transparenz schafft eine emotionale Bindung und eine Loyalität, die keine Rabattaktion der Welt erzeugen kann. Beginne schon jetzt damit, diese Daten zu sammeln und aufzubereiten – du wirst 2027 einen entscheidenden Vorsprung haben.
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3. Das Recht auf Reparatur: Langlebigkeit wird zur Pflicht
Eng mit dem Digitalen Produktpass verknüpft ist das „Recht auf Reparatur“, das bereits ab dem 31. Juli 2026 Anwendung findet. Die EU will damit die geplante Obsoleszenz bekämpfen und einen Kulturwandel weg von der Wegwerfgesellschaft hin zu einer Reparaturkultur fördern. Hersteller von langlebigen Gütern wie Smartphones, Haushaltsgeräten oder Fernsehern werden verpflichtet, Reparaturen einfacher und zugänglicher zu machen – auch über die gesetzliche Gewährleistung hinaus.
Für nachhaltige Marken, die schon immer auf Qualität, Langlebigkeit und Reparierbarkeit gesetzt haben, ist dieses Gesetz eine Bestätigung ihrer Philosophie. Es hebt einen eurer wichtigsten USPs auf eine neue, rechtlich verankerte Ebene. Der Fokus verschiebt sich weg vom billigsten Preis hin zum besten Wert über die gesamte Nutzungsdauer – und genau da könnt ihr punkten.
3.1 Wie du Reparatur ins Zentrum deiner Kommunikation rückst
Das Gesetz zwingt Händler dazu, im Gewährleistungsfall eine Reparatur anzubieten, wenn diese kostengünstiger ist als ein Austausch. Das allein verändert schon die Kundeninteraktion. Aber du kannst noch viel weiter gehen. Mache die Reparierbarkeit zu einem zentralen Bestandteil deiner Produktkommunikation. Biete Ersatzteile in deinem Shop an, erstelle Video-Tutorials für einfache Reparaturen oder arbeite mit lokalen Reparatur-Cafés zusammen.
Kommuniziere aktiv, dass deine Produkte dafür gemacht sind, lange zu leben, und dass du deine Kund*innen dabei unterstützt. Das stärkt nicht nur das Vertrauen und die Kundenbindung, sondern schafft auch neue Geschäftsmodelle. Ein wachsender Markt für Refurbished-Produkte und Reparaturdienstleistungen entsteht, den du als glaubwürdige Marke von Anfang an besetzen kannst. Zeige, dass Nachhaltigkeit bei dir nicht beim Verkauf endet.
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4. EU-Verpackungsverordnung & Elektrogesetz: Mehr Verantwortung für den Kreislauf
Die Novellierung der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) ab August 2026 und die Verschärfungen im Elektrogesetz nehmen Händler stärker in die Pflicht, wenn es um das Ende des Produktlebenszyklus geht. Es geht darum, Verpackungsmüll zu reduzieren, Recyclingfähigkeit zur Norm zu machen und die Rücknahme von Altgeräten zu vereinfachen.
Die PPWR verlangt recyclingfähige Verpackungen, klare Kennzeichnungen über QR-Codes und eine europaweit vereinheitlichte Registrierungspflicht für Händler, die ins Ausland versenden. Das Elektrogesetz wiederum verschärft die Rücknahmepflichten – beispielsweise müssen nun auch Online-Händler Einweg-E-Zigaretten zurücknehmen, unabhängig von der Verkaufsfläche. Zudem werden Informationspflichten zur Entsorgung und zu potenziell gefährlichen Inhaltsstoffen wie Lithium-Batterien ausgeweitet.
4.1 Von der Pflicht zur Kür in der Kreislaufwirtschaft
Für dich als nachhaltige Marke ist das eine Steilvorlage. Du hast dir vermutlich schon längst Gedanken über minimalistische, plastikfreie und recycelbare Verpackungen gemacht. Jetzt kannst du deine Innovationsführerschaft beweisen. Nutze die neuen Kennzeichnungspflichten, um transparent über deine Verpackungsmaterialien und deren korrekte Entsorgung zu informieren. Denke über Mehrwegsysteme nach oder biete Anreize für die Rücksendung von Verpackungen.
Auch beim Elektrogesetz kannst du vorangehen. Anstatt die Rücknahmepflicht nur als lästige Aufgabe zu sehen, gestalte den Prozess für deine Kund*innen so einfach und transparent wie möglich. Kommuniziere klar, warum die richtige Entsorgung von Batterien so wichtig ist, und positioniere dich als verantwortungsvoller Partner, der den gesamten Produktlebenszyklus im Blick hat. Das ist ein Service, der Vertrauen schafft und deine Marke positiv von der Konkurrenz abhebt.
5. Entwaldungsfreie Lieferketten & CBAM: Transparenz wird global
Zwei weitere Regelungen zielen auf die globalen Auswirkungen unseres Konsums ab. Die Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR), die für größere Unternehmen bereits 2025 und für kleinere ab 2027 greift, verbietet den Import von Produkten, die mit Entwaldung in Verbindung stehen. Betroffen sind Rohstoffe wie Kakao, Kaffee, Soja, Palmöl, Kautschuk, Holz und Rinder (Leder). Unternehmen müssen die Herkunft ihrer Waren per Geodaten bis zum Ursprungsort zurückverfolgen können.
Parallel dazu führt der CO₂-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) ab Januar 2026 eine Art CO₂-Zoll für importierte, emissionsintensive Waren wie Stahl, Aluminium oder Zement ein. Ziel ist es, die Verlagerung der Produktion in Länder mit niedrigeren Umweltstandards („Carbon Leakage“) zu unattraktiv zu machen und faire Wettbewerbsbedingungen für EU-Hersteller zu schaffen.
5.1 Was bedeutet das für deine Lieferkette und dein Storytelling?
Für nachhaltige Marken, die bereits auf faire und transparente Lieferketten achten, sind diese Gesetze eine Bestätigung ihres Handelns. Wenn du bereits weißt, von welcher Kooperative dein Kaffee stammt oder woher das Holz für deine Möbel kommt, hast du einen enormen Vorteil. Die Pflicht zur Dokumentation wird für dich einfacher zu erfüllen sein. Nutze diese Informationen nicht nur für die Behörden, sondern auch für dein Marketing. Zeige deinen Kund*innen auf einer Weltkarte, woher deine Rohstoffe kommen, und stelle die Menschen dahinter vor.
Diese Gesetze werden den Druck auf alle Unternehmen erhöhen, ihre Lieferanten genau zu kennen. Das wird zu einer Konsolidierung des Marktes führen, bei der unsauber agierende Anbieter aussortiert werden. Für dich ist das die Chance, dich als Vorreiter für globale Verantwortung zu positionieren. Du beweist, dass dein Engagement für Nachhaltigkeit nicht an den Grenzen Europas endet, und schaffst damit eine Glaubwürdigkeit, die für deine Zielgruppe von unschätzbarem Wert ist.
6. Weitere wichtige Änderungen: Transparenz bei Gehalt, Widerruf & KI
Neben den großen Nachhaltigkeitsthemen gibt es weitere Gesetze, die deine Marke direkt oder indirekt betreffen und ebenfalls auf mehr Transparenz und Fairness abzielen. Sie runden das Bild eines neuen, verbraucher- und mitarbeiterfreundlicheren E-Commerce ab.
Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie (ab Juni 2026) verpflichtet Unternehmen ab 100 Mitarbeitern zu mehr Offenheit bei Gehaltsstrukturen, um den Gender Pay Gap zu schließen. Der verpflichtende Widerrufsbutton (Juni 2026) soll den Widerruf eines Online-Kaufs so einfach machen wie den Kauf selbst. Und der AI-Act (ab August 2026) schafft einen Rechtsrahmen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und verlangt Transparenz bei KI-gestützten Systemen wie personalisierten Empfehlungen oder Preisgestaltungen.
6.1 Wie diese Regeln dein Markenimage stärken
Diese Regelungen scheinen auf den ersten Blick wenig mit Nachhaltigkeit zu tun zu haben, zahlen aber direkt auf die Werte ein, für die deine Marke steht: Fairness, Transparenz und Respekt. Eine faire Bezahlung ist ein zentraler Aspekt sozialer Nachhaltigkeit. Ein einfacher Widerrufsprozess zeigt, dass du deine Kund*innen und ihre Entscheidungen respektierst. Und ein transparenter Umgang mit KI beweist, dass du Technologie verantwortungsvoll einsetzt.
Betrachte diese Gesetze nicht als bürokratische Hürden, sondern als Leitplanken für eine Unternehmenskultur, die du ohnehin anstrebst. Kommuniziere proaktiv, wie du faire Gehälter sicherstellst. Gestalte den Widerruf nicht nur gesetzeskonform, sondern vorbildlich kundenfreundlich. Und wenn du KI einsetzt, erkläre, wie sie funktioniert und welchen Nutzen sie für deine Kund*innen hat. Jeder dieser Punkte ist eine weitere Facette, die dein Image als durch und durch verantwortungsvolle und vertrauenswürdige Marke schärft.
7. Fazit: Eine neue Ära für authentische Marken
Die Gesetzesänderungen für 2026 sind mehr als nur eine Ansammlung neuer Regeln. Sie sind der Startschuss für eine neue Ära im E-Commerce, in der Transparenz, Ehrlichkeit und echte Verantwortung belohnt werden. Für nachhaltige Marken ist dies kein Grund zur Sorge, sondern ein Grund zur Freude. Endlich werden die Spielregeln so angepasst, dass euer jahrelanges Engagement nicht nur ein moralischer, sondern auch ein handfester wirtschaftlicher Vorteil wird.
Die neuen Gesetze zwingen die gesamte Branche, sich mit Themen wie Lieferkettentransparenz, Produktlebenszyklen und ehrlicher Kommunikation auseinanderzusetzen – Themen, die in der DNA deiner Marke verankert sind. Nutze diesen Wandel als Chance, deine Vorreiterrolle auszubauen, deine Geschichten noch kraftvoller zu erzählen und das Vertrauen deiner Kund*innen auf ein neues Level zu heben. Der Markt wird sich bereinigen, und die Gewinner werden die Marken sein, die nichts zu verbergen haben.
Der Aufwand, Daten zu sammeln, Prozesse anzupassen und die Kommunikation zu schärfen, ist unbestreitbar. Aber er ist eine Investition in die Zukunftsfähigkeit deiner Marke. Die Zeit des Greenwashings ist vorbei. Die Zeit der echten, belegbaren Nachhaltigkeit hat gerade erst begonnen – und du bist bestens darauf vorbereitet.
Bist du bereit, die Chancen der neuen Gesetzeslage voll auszuschöpfen und deine Marke als führende Stimme für Nachhaltigkeit zu positionieren? Wir helfen dir dabei, deine Kommunikation rechtssicher, authentisch und wirkungsvoll zu gestalten. Lass uns in einem unverbindlichen Erstgespräch darüber sprechen.
Quellen
[1] Händlerbund: Green Claims – Was Online-Händler wissen müssen (https://www.haendlerbund.de/de/ratgeber/recht/green-claims)
[2] Händlerbund: Digitaler Produktpass (DPP) – Alles, was du wissen musst (https://www.haendlerbund.de/de/ratgeber/recht/digitaler-produktpass-dpp)
[3] Händlerbund: Recht auf Reparatur: Pflichten & Chancen für Online-Händler (https://www.haendlerbund.de/de/ratgeber/recht/recht-auf-reparatur)
[4] Händlerbund: Die neue Verpackungsverordnung (PPWR) » Das kommt auf dich zu (https://www.haendlerbund.de/de/ratgeber/recht/verpackungsverordnung-ppwr)
[5] Händlerbund: Entwaldungsverordnung » Was Unternehmen jetzt beachten müssen (https://www.haendlerbund.de/de/ratgeber/recht/entwaldungsverordnung)
[6] Händlerbund: EmpCo-Richtlinie (https://www.haendlerbund.de/de/ratgeber/recht/empco-richtlinie)
[7] Bundesumweltministerium: Recht auf Reparatur (https://www.bundesumweltministerium.de/themen/nachhaltigkeit/konsum-und-produkte/recht-auf-reparatur)
[8] Onlinehändler News: KI-Verordnung trifft auch Online-Shops: Was Händler jetzt wissen müssen (https://www.onlinehaendler-news.de/recht/politik-gesetze/ki-verordnung-online-shops)
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